Namensgebung

Die Herkunft des Namen „Markus Kleine Welt“.

Natürlich könnte ich die Story nun ewig in die Länge ziehen. Aber ich möchte versuche, die Story recht kurz zu halten.

Ich gehe mal davon aus, dass jeder das Buch „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Es geht hierbei um eben diesen, der auf seinen eigenen kleinen Planeten lebt.

Er kommt dabei auf die Erde und lernt einen Jungen kennen, mit dem er eine Freundschaft schließt. Die Geschichte im Detail sollte für sich jeder selbst entdecken.

In meinen Augen ging es dabei immer um Freundschaft. Und den Umgang mit der eigenen Fantasie. Mit der Bewältigung von Trauer und dem Betrachten verschiedener Perspektiven.

Dieses Buch las ich als Kind. Umso älter ich wurde, umso mehr interpretierte ich zwischen den Zeilen hinein. Jedoch blieb eines sicher:

Ich möchte Menschen und verschiedene Perspektiven kennen lernen. Daher war das Buch nicht nur prägend, sondern auch eine Art Vorbild.


Und hierbei war der Name „Markus Kleine Welt“ eben auch sehr passend. Denn das Buch prägte mich wirklich sehr. Da ich mich selbst natürlich nicht mit dem „kleinen Prinzen“ gleichsetzen wollte, jedoch aber auf eine gewisse Ebene dahin gehen wollte, machte ich daraus „Markus Kleine Welt“.

Also ich selbst, der wie jeder andere auch, unbewusst in „seiner kleinen Welt“ lebt – oder anders gesagt: in einer Bubble. Dabei versuche ich bewusst immer wieder aus meiner Komfortzone und meiner Bubble auszubrechen, neue Perspektiven zu entdecken und irgendwo gewisse Dinge und Fragestellungen als Gesamtheit zu begreifen – auch wenn dies natürlich eine sehr idealistische Vorstellung ist.

Ein Weg ist hierbei der Humor. Der andere durch das kreative Schreiben. Manche Dinge erfährt man eben auch nur durch Kommunikation bzw. durch die Interaktion mit Menschen / Followern.

Dies ist sozusagen die Geschichte hinter dem Namen und auch die Motivation um gewisse „Ziele“ zu erreichen. Denn eines ist schon mal sicher: Nur durch (offene aber respektvolle) Kommunikation kommen Menschen zusammen. Und dabei spielt es dann auch keine Rolle, welche Ansichten man vertritt.

Denn: Man sollte Menschen akzeptieren. Meinungen selbst muss man nicht zustimmen oder sich damit identifizieren. Vom Klang sehr ähnlich, aber zwei komplett unterschiedliche Herangehensweisen.